Beginn
Angefangen habe ich vor vier Jahren mit Game-Servern für Minecraft, neben der Schule. Was daraus wurde, sind größere Systeme, die über Monate wachsen, darunter zum Beispiel eine Plattform für einen Sportverband, ein Wirtschaftssystem für ein Spielernetzwerk und ein Sprachmodell von Grund auf.
Neben der IT spiele ich Wasserball auf Leistungsniveau, schon seit ich neun bin. Wobei ich unter anderem den zweiten Platz bei der deutschen Meisterschaft holen konnte. Seit Sommer 2026 entwickle ich in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Schwimm-Verband WP Pulse, eine Plattform für genau diesen Sport.
Wie ich arbeite
Am Anfang steht immer ein Gespräch, am liebsten persönlich, sonst per Videokonferenz. Darin geht es darum, wie heute gearbeitet wird und woran es tatsächlich hängt. Dazu kommen die Bedingungen, die bereits feststehen: vorhandene Systeme, Fristen, Zugriffsrechte, Datenschutz. Ich will dieses Bild vollständig haben, bevor ich anfange. Jede Lücke an dieser Stelle kommt später als Umbau zurück.
Daraus entsteht ein Konzept mit dem Grundgerüst des künftigen Systems. Es wird vorgelegt und abgestimmt, bevor die erste Zeile Code entsteht. Was hier nicht passt, ist in einer Stunde geändert. Dasselbe später kostet Wochen.
Erst danach beginnt die Umsetzung. Sie startet beim Grundgerüst und wächst Schritt für Schritt. Zwischenstände gehen früh raus, solange Änderungen noch wenig kosten.
Hinter den Aufträgen steht Milan Ronnenberg IT Solutions. Bei größeren Vorhaben gehören Fachpartner zum Projektteam. Ansprechpartner bleibe ich.
Was ich anbiete
Beratung
Ein Blick auf das, was schon läuft: Infrastruktur, Architektur und die Systeme, die daran hängen. Daraus wird eine Einschätzung, welche Technologie sich in diesem Fall wirklich lohnt und welche nur Aufwand erzeugt.
Neue Entwicklungen verfolge ich genau, auch die, von denen gerade alle reden. Ob eine davon in einem bestimmten Betrieb etwas verbessert, ist aber eine andere Frage. Die beantworte ich vorher, nicht wenn das Geld schon ausgegeben ist.
Entwicklung
Der Hauptteil meiner Arbeit: Software im Auftrag, neu gebaut oder an bestehenden Systemen weitergebaut. Das reicht von der Oberfläche über das Backend und die Sicherheit bis zu Anwendungen, die tief in vorhandene Abläufe eingreifen.
Wie groß ein Vorhaben ausfällt, hängt vom Rahmen ab, der dafür gesetzt ist. Manches entsteht vollständig bei mir. Größeres läuft mit einem Team, das ich koordiniere. Und wo intern schon etwas begonnen wurde und inzwischen über das hinausgewachsen ist, was sich dort nebenher machen lässt, übernehme ich und baue darauf auf.
Server und Infrastruktur
Getestet wird nicht auf den Systemen des Auftraggebers, sondern auf meinen. Dafür stehen eigene Server bereit, die den späteren Betrieb nachbilden, in getrennten Umgebungen, die nichts berühren, was live läuft. So lässt sich unter realistischen Bedingungen prüfen, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden, und der Stand der Entwicklung ist jederzeit vorführbar.
Genauso betreue ich optional die Server, auf denen später alles läuft: aufsetzen, pflegen und im Betrieb halten, dazu die Netzwerke dahinter. Davor steht oft noch die Frage, wo das überhaupt laufen soll, beim Hosting-Anbieter oder auf eigener Server-Hardware.
Prozessanalyse
Bevor etwas automatisiert wird, muss klar sein, was überhaupt passiert. Ich sehe mir die Abläufe an, die digitalen ebenso wie die, die auf Papier oder im Kopf einzelner Leute stattfinden.
Daraus wird sichtbar, wo Zeit verloren geht und welche Schritte sich zu ändern lohnen. Am Ende steht eine Lösung für genau diesen Betrieb. Was sich wiederholt, übernimmt danach ein Programm.
Werdegang
Tech Stack
Ein Ausschnitt der Technologien und Tools, mit denen ich regelmäßig arbeite. Klick auf eine Kachel für eine kurze Erklärung.