

Plattform für den Leistungssport Wasserball
WP Pulse
Erfassen, bewerten, planen. Von der Halle bis zur Beurteilung.
Kaderlisten in Tabellen, Termine in Rundmails, Beobachtungen auf Papier. Jede Stelle funktioniert für sich. Zusammen ergeben sie kein Bild. Seit Februar 2026 entsteht deshalb ein Ort, der alles zusammenführt.
Die Plattform
Ein Ort für alle.
- Trainer, Athleten, Eltern und Verband arbeiten auf denselben Daten, jeder mit eigenem Zugang.
- Die Startseite richtet sich nach ihrem Besitzer. Jeder ordnet seine Übersicht selbst, was wichtig ist, liegt oben.
- Ohne Handbuch bedienbar. Gebaut für Wasserballtrainer, nicht nur für Sportwissenschaftler mit Nebenfach Informatik.

Jeder sieht, was ihn betrifft, ohne zu suchen. Athleten sehen ihre Entwicklung. Eltern ihr Kind. Der Trainer sein Team.
Organisation
Ein Kalender, der mitdenkt.
- Training und Spiele, nach Mannschaften geordnet. Jeder bekommt genau die Termine, die ihn betreffen.
- Ein Abo-Link bringt alle Termine zum Beispiel zu Google oder Apple. Umgekehrt liefert der Schulkalender die Klausuren der Athleten, und der Trainer sieht sie mit.
- Fristen erinnern von selbst. Niemand telefoniert mehr hinterher.
- Der Abo-Link funktioniert ohne Anmeldung. Er muss jederzeit gültige Daten liefern und trotzdem geheim bleiben. Deshalb lässt er sich jederzeit neu erzeugen.
Organisation
Ein Lehrgang organisiert sich mit.
Berufungen, Unterkunft, Kosten, Einladung: ein Vorgang, der übersichtlich bleibt und viele Handgriffe abnimmt.

Für den Beckenrand gemacht: wenige Tipps, große Flächen. So einfach, dass niemand Erfahrung mit solcher Software braucht.
Am Beckenrand
Jeder Wurf, drei Fingertipps.
- Position, Zielecke, Qualität. Während des Spiels tippt der Trainer jeden Wurf ein, die Spieluhr läuft mit. Touch auf dem iPad, Tastenkürzel am Laptop. Training, Strafwürfe und Gegner werden getrennt geführt.
- Kein Netz in der Halle? Einmal im Browser geladen, läuft die Erfassung vollständig offline weiter und gleicht sich ab, sobald wieder Verbindung besteht.
- Eine Sperre je Spiel verhindert, dass zwei Geräte dasselbe Protokoll überschreiben. Sie läuft von selbst aus, wenn ein Gerät nicht mehr antwortet.


Aus Würfen werden Muster. Position allein sagt wenig. Erst mit Zielecke und Qualität zeigt sich, ob ein Wurf gut gewählt und schlecht ausgeführt war, oder umgekehrt. Über Saisons hinweg bleibt die Entwicklung sichtbar, und niemand pflegt Listen.
Sichtbarkeit
Der Athlet sieht, was ihn weiterbringt.
- Die eigene Akte, immer dabei: Stammdaten, Körpermesswerte im Verlauf, Verletzungen mit Status, die tägliche Selbstauskunft zu Schlaf, Energie und Motivation.
- Leistungstests mit Einordnung in Normwerte nach Altersklasse und Geschlecht, dazu die eigenen Ziele und die Statistik aus den erfassten Spielen.
- Selbstbild und Trainerbild: Beide beantworten dieselben Fragen, und die Abweichung ist das Gespräch wert.

Ein Eindruck verfliegt. Eine Beurteilung bleibt vergleichbar. Wer im Februar stark war und im Juni schwächer, sieht das nur, wenn beides nach denselben Maßstäben festgehalten wurde.
Entwicklung
Aus einzelnen Beobachtungen wird ein Bild.
- Jede Beurteilung mit Datum, Anlass und Namen. Nach einem Spiel, nach einem Lehrgang oder zum festen Termin. Wer sie geschrieben hat, steht dabei.
- Fünf Felder, zwei Zeitpunkte übereinander. Technik, Taktik, Athletik, Zweikampf und Persönlichkeit. Das Netz zeigt die erste Beurteilung und die aktuelle im selben Bild.
- Die Veränderung rechnet die Anwendung mit. Nicht nur die Note zählt, sondern was sich seit dem letzten Mal bewegt hat, in welche Richtung und um wie viel.

Gebaut und in Betrieb. Die Zahlen stammen aus dem Quelltext.
- Schnittstellen, jede Anfrage geht durch dieselbe Rechteprüfung
- 0Schnittstellen, jede Anfrage geht durch dieselbe Rechteprüfung
- Bildschirme, vom Wurf am Beckenrand bis zur Beurteilung
- 0Bildschirme, vom Wurf am Beckenrand bis zur Beurteilung
- Rollen, vom Verbandszugang bis zum Elternkonto
- 0Rollen, vom Verbandszugang bis zum Elternkonto
- Prüfungen vor jedem Update, jede mit Gegenprobe
- 0Prüfungen vor jedem Update, jede mit Gegenprobe
- Aufgaben laufen nachts von selbst, keine davon doppelt
- 0Aufgaben laufen nachts von selbst, keine davon doppelt
- Sprachen: Deutsch, Englisch, Slowakisch
- 0Sprachen: Deutsch, Englisch, Slowakisch
Was man nicht sieht. Vier Stellen, an denen die naheliegende Lösung nicht gereicht hat.
Rechte
Verboten, bis ausdrücklich erlaubt.
Sechs Rollen vom Admin bis zum Elternkonto. Über vierhundert Regeln für Schnittstellen, Seiten und Datentabellen liegen an einer Stelle, die Server und Oberfläche beide lesen. Eine Schnittstelle ohne Eintrag lässt sich nicht ausliefern, und die Beschreibung aller Schnittstellen erzeugt sich aus der laufenden Anwendung.
Offline
Bis in die Anmeldung hinein.
Ein Neuladen ohne Netz warf früher in den Login, obwohl alle Daten lokal lagen. Jetzt stellt ein Abbild ohne Zugangsschlüssel die Sitzung wieder her. Wer es stiehlt, bekommt Anzeigename und Rolle, keine Rechte.
Demo-Welt
Eine zweite Datenbank, keine Schalterstellung.
Physisch getrennt, jede Schema-Änderung läuft auf beiden, Mails und Meldungen sind dort abgeschaltet. Alle Bilder auf dieser Seite stammen daraus, mit erfundenen Personen.
Zweiter Dienst
Ein Mailserver darf keinen Trainer warten lassen.
Neben der Anwendung läuft ein zweiter Dienst aus demselben Bau. Er fährt siebzehn Aufgaben mit Sperren in der Datenbank, damit keine davon doppelt läuft. Dorthin geht alles, was von einem fremden Server abhängt.
Alle vier lösen dasselbe Problem: Etwas, das nur so lange stimmt, wie jemand daran denkt, stimmt irgendwann nicht mehr. Also übernimmt das die Maschine.
Gebaut auf die Art, die diese Zeit möglich macht.
Vor einem Jahr wäre das in dieser Zeit kaum denkbar gewesen. Gut zwei Drittel der Oberflächen-Arbeit entsteht heute mit KI, nach gezielten, klar umrissenen Vorgaben. Testszenarien, die früher Tage gekostet hätten, sind in Stunden fertig.
Die gewonnene Zeit geht in Datenbank und Serverlogik. Das Grundgerüst darf die Maschine bauen. Konzeption, Feinschliff und die Entscheidungen bleiben Handarbeit, ebenso alles, woran Sicherheit und Bestand der Daten hängen.
Keine Änderung erreicht den produktiven Stand, ohne durch menschliche Augen gegangen zu sein. Regelmäßig bleiben genau dort die bekannten Schwächen hängen.
Die Oberfläche

Wo es steht: Gebaut, produktiv betrieben, vor dem Rollout.
Die Plattform läuft produktiv auf einem eigenen Server, mit Sicherungen, Gesundheitsprüfung und Betriebsmeldungen. Benutzt wird sie noch nicht: Der Rollout steht aus, und bis dahin gibt es keine Nutzerzahlen, mit denen sich etwas belegen ließe. Was es gibt: 200.043 Zeilen Anwendungscode ohne Tests und 1.478 Commits seit Februar 2026.
Ich spiele selbst Wasserball. Was am Beckenrand fehlt, kenne ich aus der Spielerperspektive, was in der Organisation dahinter passiert, aus langen Meetings mit Verwaltung. Fachwissen aus dem Wasser, Fachwissen aus dem Code.
WP Pulse ist der interne Arbeitsname. Er hat Gefallen gefunden, steht aber noch nicht endgültig fest.
Alle Zahlen auf dieser Seite sind am 30. August 2026 aus dem Quelltext gezählt worden, nicht geschätzt.
Fotos: Pexels
